RWB AG: Der Secondary-Markt bleibt auf Rekordkurs

2011 war das umsatzstärkste Jahr für Secondary Transaktionen in der Geschichte. Am Markt herrscht ein anhaltend starker Dealflow, der sich auch in den kommen Jahren fortsetzen wird, erwartet die RWB AG. Der Grund: Verschärfte Eigenkapitalregeln führen bei Banken und Versicherungen zu Veräußerungsdruck. Sie müssen sich von ihren Private Equity Anteilen trennen. Dies führt weltweit zu einem großen und diversifizierten Angebot an Secondary-Beteiligungen. Im Jahr 2011 wurden Transaktionen im Wert von 25 Milliarden US-Dollar getätigt – der höchste Wert in der Geschichte.

Seit 2005 investiert die RWB AG in Private Equity Secondaries (=Zweitmarktanteile oder Zweitmarktfonds). Dabei erwirbt sie sowohl Zweitmarktanteile von Private Equity Investoren als auch Beteiligungen an spezialisierten Secondary Fonds. Das langjährig erfahrene Dachfondsmanagement identifiziert über sein professionelles Netzwerk die attraktivsten Zweitmarkt-Beteiligungsmöglichkeiten. Deren sorgfältige Analyse garantiert höchste Qualität bei der Auswahl der Investitionsziele.

„Secondary Beteiligungen sind grundsätzlich attraktiv, da sie die Laufzeit von Private Equity Investments verkürzen, eine enorme Streubreite ermöglichen und gleichzeitig attraktive Preisabschläge bieten. Zudem erwirbt der Investor reife Portfolios, die schon mehrere Unternehmen beinhalten“, sagt Horst Güdel, Vorstand der RWB AG, die bereits einige Secondary Fonds aufgelegt hat.

Details über die bereits geschlossenen RWB Secondary Fonds finden sich im Web unter:

http://www.rwb-secondaries.de/erfolgsmeldungen.html).

Informationen zum aktuellen RWB-Beteiligungsangebot sind hier zu lesen:

http://www.rwb-ag.de/de/4fhsec4a.php.